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Normalitätsprinzip ist unser Leitfaden.

Menschen fühlen sich am wohlsten, wenn sie so leben können, wie es für sie normal ist – Essen, was ihnen schmeckt – kreativ werden, wenn ihnen danach ist – andere treffen, wenn es ihnen passt. Das gilt natürlich auch für unsere Bewohner. Egal ob sie mit einer demenziellen Veränderung zu tun haben oder nicht. Die Auswirkungen von Demenz sind so vielfältig wie die Persönlichkeiten, die davon betroffen sind. Sie reichen von harmloser Vergesslichkeit bis zu Veränderungen der Persönlichkeitsstruktur. Oft bekommt man den Eindruck, Menschen mit demenzieller Veränderung leben in ihrer eigenen Welt.

Wir bauen Brücken in diese Welt. Wir tauschen uns über Vorlieben und Gewohnheiten, Hobbies und prägende Erlebnisse aus. Das hilft uns die Einzigartigkeit der Person zu erkennen und sie in den Mittelpunkt unseres individuellen Handelns zu stellen. Uns ist wichtig das wir den Bewohner als die Person erkennen die er ist. Darauf bauen wir ein persönlichkeitsbezogenes Konzept auf, mit dem Ziel jeden Bewohner uneingeschränktes und zufriedenes Leben zu ermöglichen. Grundlegend für dieses Konzepts ist ein strukturierter Tag. Während gleichbleibende Elemente für ein sicheres Gefühl sorgen, bringen wechselnde Angebote und Reize positive Anregung und dosierte Variabalität in das Leben der Bewohner.

Kompetenz in Demenz.

  • Spezielles Pflegekonzept
  • Geschulte Pflegekräfte
  • Wir nehmen uns viel Zeit
  • Geschützte Wohngruppe
  • Strukturierter Tagesablauf
  • Vielseitige Aktivitäten, z.B. Malen, Basteln
  • Optimales Wohnumfeld

Lebensstilgruppen.

Ein weiterer wichtiger Baustein zur Optimierung unseres Konzepts sind die Lebensstilgruppen. Eine demenzielle Erkrankung geht einher mit zunehmenden Kompetenzverlusten. Damit verändern sich auch die Bedürfnisse und Fähigkeiten. In der Altenwohnstätte Zeughausstraße wurden Lebensstilgruppen geschaffen, die dem jeweils Erleben der Betroffenen in Bezug auf die Außenwelt und die Handlungsweisen des Betreuungspersonals angepasst entsprechen. Dabei ist uns wichtig, die mit der demenziellen Erkrankung einhergehende Kompetenzverluste zuzulassen und den noch vorhandenen Ressourcen eine besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Der Alltag soll so normal wie möglich gestaltet werden.

Hier lässt es sich gut leben.

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